Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Umgang mit der Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz durch die NAK Nord- und Ostdeutschland, Apostelbereich Mutschler

Die neuesten 15 FAQs

Gottesdienst

Ja. Bei einer Inzidenz > 35 sollte dies eher leise geschehen.

Corona Bot   2. Juni 2021  


8 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Es ist darauf zu achten, dass nichts mehr angefasst wird (nicht in die Hosentasche, an den Anzug oder in das Gesicht fassen), was zu einer Kontamination der Hände führen könnte.

Corona Bot   4. Dezember 2020  


2 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Es soll lediglich der Deckel am Kreuz mit der Hand angefasst werden, mit der später nicht die Hostien dargereicht werden.

Corona Bot   30. Mai 2020  


2 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Die Hostie soll mit der Hand zum Mund geführt werden, die der Dienstleiter nicht zur Darreichung der Hostie an die Amtsträger bzw. Gottesdienstteilnehmer nutzt (in der Regel die linke Hand).

Corona Bot   30. Mai 2020  


2 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Der Amtsträger empfängt die Hostie und entfernt (zumindest partiell) die Maske entsprechend der hygienischen Richtlinien vom Gesicht, sodass er die Hostie zu sich nehmen kann. Danach setzt er die Maske wieder regelrecht auf und verrichtet sein stilles Gebet.

Danach setzt er die "alte" Maske ab, legt sie auf die dafür vorbereitete Fläche, entnimmt die neue Maske an den Ohrschlaufen der Verpackung und setzt sie auf, wobei er sie möglichst wenig berührt.

Jetzt desinfiziert er seine Hände (30 s Einwirkzeit beachten!) und nimmt dann den Kelch mit der Hand, mit der er nicht die Hostien darreicht.

Corona Bot   13. März 2021  


8 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Ja, die Handhygiene muss erneuert werden.

Auch für Handlungen, die vor dem Heiligen Abendmahl stattfinden, ist die Handhygiene gemäß Richtlinie vorzunehmen.

 

Corona Bot   30. Mai 2020  


2 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Aus medizinischer Sicht bringt die Verwendung von (unsterilen medizinischen) Einmalhandschuhen keine Verbesserung der Hygiene gegenüber der Desinfektion. Wenn keine individuellen Gründe vorliegen (Allergie gegen Desinfektionsmittel o.ä.) soll daher auf den Einsatz von Handschuhen verzichtet werden.

Corona Bot   30. Mai 2020  


2 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Die Gottesdienstteilnehmer sind darauf hinzuweisen, im Mindestabstand von 1,5 Metern zur Empfangnahme der Hostie zu gehen, dabei eine medizinische Maske zu tragen und an der entsprechenden Markierung stehen zu bleiben.

Der Satz „Der Leib und das Blut Jesu für dich gegeben“ ist unter Beibehaltung des Mindestabstandes auszusprechen.

Bei der Darreichung der Hostie kann dann der Mindestabstand für kurze Zeit unterschritten werden.

Zwischen Empfangenden und priesterlichem AT sollte dabei aber ein maximal möglicher Abstand und eine möglichst kurze Dauer eingehalten werden.

Corona Bot   2. Juni 2021  


9 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Bei sakramentalen Handlungen, Ordination und Segensspendung ist eine Berührung erforderlich.

Hier gilt die Abstandsregel NICHT. Allerdings ist zwingend eine Maske zu tragen.

Der Handelnde soll sich vor der Handlung die Hände desinfizieren.

Mit den betreffenden Geschwistern ist die Situation zu besprechen. Wenn Bedenken bestehen, sollte die Handlung verschoben werden.

Corona Bot   21. Juli 2021  


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Organisation

Nein.

Es besteht nur dann eine Meldepflicht beim zuständigen Gesundheitsamt, wenn die Inzidenz > 50 ist und sich zum Gottesdienst mehr als 10 Teilnehmer versammeln.

Es reicht eine einmalige Anzeige der regelmäßig stattfindenden Gottesdienste mit Angabe von

- Gemeinde

- Adresse (der Kirche)

- Uhrzeit (von - bis)

- Sitzplatzanzahl a) normal - b) unter Corona-Bedingungen - c) erwartete Teilnehmer

Jeder nicht regelmäßig stattfindende GD (z.B. Trauer-GD) muss einzeln spätestens 2 Werktage vorher gemeldet werden.

 

Corona Bot   1. Juni 2021  


2 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Präsenzgottesdienste am Sonntag sollen grundsätzlich angeboten werden.

Dazu müssen genügend Amts- und Funktionsträger zur Erfüllung aller anfallenden Aufgaben / Arbeiten zur Verfügung stehen.

Präsenzgottesdienste an einem Abend (Mi/Do) sollen angeboten werden, wenn die personellen Resourcen dies erlauben und die behördlichen Regelungen dies nicht untersagen (siehe FAQ 2 ).

 

Corona Bot   1. Juni 2021  


4 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Wenn der Inzidenzwert über 50 liegt, können Gottesdienste stattfinden, wenn sie dem Gesundheitsamt angezeigt werden.

Wenn der Inzidenzwert unter 50 liegt, brauchen die Gottesdienste nicht angezeigt werden.

Corona Bot   19. Juli 2021  


7 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Bei Inzidenzwerten unter 50 ist eine Anmeldung gesetzlich nicht vorgeschrieben.

Bei Inzidenzwerten über 50 muss eine Anmeldung erfolgen, wenn mit einer Auslastung der Plätze zu rechnen ist.

Die Daten dürfen nicht gespeichert werden.

Corona Bot   19. Juli 2021  


4 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Detaillierte Informationen finden sich im Dokument "Erstellung eines Sitzplans", das im Downloadbereich verfügbar ist.

Corona Bot   22. Juli 2020  


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In allen Gemeinden des Apostelbereichs Mutschler gilt der Grundsatz, dass 1,5 m Abstand gehalten werden soll.

Der Abstand ist von Person zu Person (nicht Sitzplatzmitte zu Sitzplatzmitte) zu messen.

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Bei einer Inzidenz > 50 gilt derzeit nach behördlichen Vorgaben:

Aus einem Hausstand dürfen beliebig viele Personen zusammen sitzen.

Bei zwei Hausständen dürfen aus dem 1. Hausstand beliebig viele Personen und aus dem 2. Hausstand maximal 2 Personen zusammen sitzen.

Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt.

Quelle: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/FAQ/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-ueber50-200840.html

 

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Bei einer Inzidenz zwischen 35 und 50 gilt derzeit nach den behördlichen Vorgaben:

Aus einem Hausstand dürfen beliebig viele Personen zusammen sitzen.

Bei zwei Hausständen dürfen aus dem 1. Hausstand beliebig viele Personen und aus dem 2. Hausstand maximal 2 Personen zusammen sitzen; Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt -

ODER maximal 10 Personen aus maximal 3 Haushalten zusammen sitzen.

Quelle: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/FAQ/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-ueber50-200840.html

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Bei einer Inzidenz < 35 gilt derzeit nach den behördlichen Vorgaben:

Aus einem Hausstand dürfen beliebig viele Personen zusammen sitzen.

Bei zwei Hausständen dürfen aus dem 1. Hausstand beliebig viele Personen und aus dem 2. Hausstand maximal 2 Personen zusammen sitzen; Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt -

ODER maximal 10 Personen aus maximal 10 Haushalten zusammen sitzen.

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Für alle Inzidenzen gilt:

Personen, die ihre 2. Impfdosis vor mindestens 14 Tagen erhalten haben und/oder Personen, die innerhalb der letzten 6 Monate von Covid-19 genesen sind, dürfen ohne Beschränkungen zusammen sitzen.
Wenn sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen wollen, müssen sie bei der Anmeldung ihren Wunsch für die Berücksichtigung bei der Sitzplangestaltung angeben.

Etwaige kurzfristig erlassene behördliche Vorgaben sind im Einzelfall zu berücksichtigen.

Ausnahmen gelten nur entsprechend der Landesverordnung, z.B. für Begleitpersonen von Behinderten.

Corona Bot   23. Juli 2021  


14 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Personen, die ihre 2. Impfdosis vor mindestens 14 Tagen erhalten haben und/oder Personen, die innerhalb der letzten 6 Monate von Covid-19 genesen sind, legen ihren Impfpass bzw. Genesenennachweis (Papier oder digital) beim Empfang in der Kirche vor.

Eine einmalige Dokumentation der Vorlage durch den Ordnungsdienst genügt.
Aus Datenschutzgründen soll keine Kopie / kein Foto der Vorlage angefertigt werden.

Corona Bot   13. Mai 2021  


1 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Detaillierte Informationen finden sich im Dokument "Gottesdienstordnung_Orga", das im Downloadbereich verfügbar ist.

Corona Bot   22. Juli 2020  


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Da keine Dokumentationspflicht für Inzidenzen < 50 besteht, gibt es keine rechtliche Grundlage dafür, Daten zu erheben und zu speichern.

Corona Bot   19. Juli 2021  


3 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

1. Solange die Außentemperatur (deutlich) niedriger ist als die Raumtemperatur:

- im Regelfall keine Dauerlüftung während des GD dadurch würde die Temperatur zu stark fallen und die Luftfeuchtigkeit zu stark absinken; außerdem würde zum Temperaturausgleich eine Luftströmung stattfinden, die mehr Aerosole im Raum verteilt

- rechtzeitige Lüftung vor dem GD, da die Luft ca. 15 min benötigt, um zur Ruhe zu kommen

- intensive Lüftung nach dem GD, um die Aerosole hinaus zu befördern

 

2. Wenn Außen- und Raumtemperatur ähnlich sind oder die Außentemperatur höher als die Raumtemperatur ist:

- großzügige (Dauer-)Lüftung, um einen intensiven Luftaustausch zu ermöglichen und die Aerosole aus dem Gottesdienstraum hinaus zu befördern

- kurze Lüftungspausen bringen keinen Erfolg

- örtliche Gegebenheiten (Fensteranordnung und Öffnungsmöglichkeiten) beachten

Corona Bot   5. Juni 2021  


5 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Recht

Die Gemeindeleitungen sind rechtlich nicht selbstständig.

Daher wird der erforderliche Schriftverkehr von der Kirchenleitung geführt.

Bitte entsprechende Anfragen per E-Mail: kontakt@nak-nds-corona-faq.de an die PGKC richten.

Diese übernimmt die Abstimmung mit der Kirchenleitung.

 

Corona Bot   25. Februar 2021  


4 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Hygienekonzepte werden nicht behördlich genehmigt.

Die Kirchen haben ein grundgesetzlich garantiertes Selbstverwaltungsrecht.

Die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben erfolgt in Eigenverantwortung der Kirchen.

Bitte entsprechende Anfragen per E-Mail: kontakt@nak-nds-corona-faq.de an die PGKC richten.

Diese übernimmt die Abstimmung mit der Kirchenleitung.

Corona Bot   25. Februar 2021  


4 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Die Gemeindeleitungen setzen die Vorgaben und Richtlinien der Kirchenleitung um. Die Kirchenleitung trägt die Verantwortung bei Schadensfällen. Durch die Haftpflichtversicherung der Kirche sind auch Handlungen der ehrenamtlich für die Kirche Tätigen abgesichert. Ein Rückgriff auf für die Kirche ehrenamtlich tätige Amts- oder Funktionsträger erfolgt analog zum Vereinsrecht (§ 31a,b BGB) nur bei vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung. Im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht stellt die Kirche Amts- oder Funktionsträgern in etwaigen Bußgeldverfahren einen Rechtsbeistand zur Verfügung. Realistisch betrachtet sind strafrechtliche, bußgeldrechtliche oder gar zivilrechtliche Haftungsrisiken der Gemeinde- oder Bezirksvorsteher nicht zu befürchten.

 

Corona Bot   30. Mai 2020  


1 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Wenn der Gemeindevorsteher nicht selbst anwesend sein kann, ist ein von ihm bestimmter Vertreter bzw. der Dienstleiter zuständig.
Er übt das Hausrecht aus und kann einen Besucher der Kirche verweisen, wenn dieser trotz vorheriger Bekanntgabe und Aufforderung zur Einhaltung gegen die Regeln verstößt.

Corona Bot   21. Juli 2021  


4 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Es dürfen keine Kontaktdaten mehr erhoben und gespeichert werden. § 5 der Corona-Verordnung gilt nicht für Kirchen!

Wenn die Erstellung von Sitzplänen (wegen der Raumauslastung) erforderlich ist, können Anmeldeverfahren mit Namen durchgeführt werden.

Eine Speicherung der Daten ist nicht erlaubt.

Corona Bot   21. Juli 2021  


2 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Grundsätzlich gilt bei allen Foto- und Videoaufnahmen das Recht am eigenen Bild, d.h. es muss ein Einverständnis der abgebildeten Person vorliegen, dass

1) von ihr überhaupt ein Bild/Video erstellt werden darf

und

2) dieses Bild/Video veröffentlicht oder weitergegeben werden darf. Davon gibt es Ausnahmen, die auch für Videoübertragungen gelten.

Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden sich im Bereich Downloads:

  1. Stream von Gottesdiensten - Hinweise zum Recht am eigenen Bild
  2. Empfehlungen zur Erstellung von YouTube-Kanälen

Corona Bot   25. Juni 2020  


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Der Erkrankte wird von seinem Arzt / dem Testzentrum dem Gesundheitsamt gemeldet. Dieses legt im Einzelfall das konkrete Vorgehen fest bzw. legt die häusliche Quarantäne auf.

Da eine Übertragung von COVID-19 bei Einhaltung des in den Dokumenten Gottesdienstordnung – Ordnungsdienst und Gottesdienstordnung - Dienstleiter - priesterliche Ämter beschriebenen Hygienekonzepts praktisch nicht möglich ist, braucht die Kirche auch keine Daten zur Kontaktnachverfolgung vorhalten bzw. zur Verfügung stellen.

Corona Bot   21. Juli 2021  


6 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Nds. Coronaverordnung § 6 Religionsausübung

Dieser, und NUR dieser Paragraf gilt grundsätzlich für alle kirchlichen Zusammenkünfte und Aktivitäten.

Bestimmungen für andere Bereiche des täglichen, gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Lebens dürfen nicht auf kirchliche Zusammenkünfte angewendet werden - weil eben für die Kirchen die Sonderregelung des § 6 gilt.

In § 6 werden zwei weitere Paragrafen erwähnt, die deshalb auch beachtet werden müssen:

- § 3 Abs. 3 Nr. 5 schreibt das Tragen einer medizinischen Maske vor

- § 4 schreibt ein Hygienekonzept vor, das allen Gemeinden in Form dieser FAQ vorliegt. Darüber hinaus sind keine Hygienekonzepte in den Gemeinden erforderlich.

Bei Nachfragen einer berechtigten Stelle ist entsprechend FAQ 2 zu handeln

Corona Bot   21. Juli 2021  


7 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Die Gemeindeleitungen sind gebeten, die Geschwister an die Einhaltung der bestehenden Abstands- und Hygieneregeln regelmäßig zu erinnern und deren Einhaltung sicher zu stellen.

Diese Regeln gelten

- vor, während und nach den Gottesdiensten

- bei sämtlichen anderen Veranstaltungen unter kirchlicher Leitung

- auf dem kirchlichen Grundstück / Parkplatz (und ggf. vor dem Grundstück auf der Straße)

Corona Bot   21. Juli 2021  


10 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Grundsätzlich gibt es keine gesetzliche Begrenzung der Teilnehmerzahl auf eine bestimmte Zahl.

Die aus der Einhaltung des Mindestabstandes resultierende "maximale" Personenzahl in einem Raum hängt auch davon ab, wie viele Personen den Mindestabstand unterschreiten dürfen (gemeinsamer Haushalt, vollständig Geimpfte usw.).

Medizinische Sicht: Je mehr Personen sich in einem geschlossenen Raum befinden, desto größer ist die Ansteckungsgefahr und -wahrscheinlichkeit.

Corona Bot   21. Juli 2021  


5 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Für Gottesdienste unter freiem Himmel gelten die Regelungen wie für Gottesdienste in Kirchen.

Es sind die gleichen Abstands- und Hygienebestimmungen einzuhalten.

Es ist zu berücksichtigen, dass die Maske nur am Sitzplatz abgenommen werden darf.

 

Corona Bot   21. Juli 2021  


4 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Die Durchführung von Jugendgottesdiensten richtet sich nach den Regeln für reguläre Gemeinde-Gottesdienste.

Die Durchführung von Jugendstunden ist ein "kirchliches Bildungsangebot" für Jugendliche.

Für Jugendveranstaltungen findet ausschließlich § 6 der Nds. Coronaverordnung Anwendung und nicht die für die Schulen geltenden Regelungen.
Bitte hierzu auch beachten: Welche Rechtsvorschriften müssen grundsätzlich von der Kirche berücksichtigt werden?

Das Musizieren richtet sich nach den in FAQ MUSIK gegebenen Hinweisen

Corona Bot   21. Juli 2021  


3 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Wenn die Geschwister, die nicht an den Präsenzgottesdiensten teilnehmen, eine Hausbedienung wünschen, kann diese im vorgegebenen liturgischen Rahmen unter Einhaltung der zu diesem Zeitpunkt in der politischen Kommune geltenden Regeln für "private Zusammenkünfte" durchgeführt werden.

 

 

Quelle: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/FAQ/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-185463.html

 

Quelle: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/FAQ/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-185463.html

 

Quelle: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/FAQ/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-185463.html

Corona Bot   21. Juli 2021  


2 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Sofern behördlich und von der Trägerschaft zugelassen, kann die Bedienung unter Einhaltung der Abstandsregel und der jeweils geltenden Schutzmaßnahmen in dem vorgegebenen liturgischen Rahmen durchgeführt werden.

Der Besuch muss angemeldet und dabei nähere Details erfragt werden.

Corona Bot   1. Juni 2021  


2 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Seelsorgegespräche sollten angeboten, möglichst aber per Telefon- oder Videoanruf durchgeführt werden. Unter Beachtung der Abstandsregel können Seelsorgegespräche auch während eines Spaziergangs erfolgen (Ansteckungsrisiko geringer als in geschlossenen Räumen).

Wenn die Gemeindemitglieder ausdrücklich einen Seelsorgebesuch in ihrer Wohnung wünschen, kann er unter Einhaltung der zu diesem Zeitpunkt in der politischen Kommune geltenden Regeln für "private Zusammenkünfte" erfolgen. Allerdings sollten Seelsorgebesuche auf die Hausbedienung und besondere Fälle beschränkt bleiben (z.B. Trauerfälle).

 

Quelle: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/FAQ/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-185463.html

 

Quelle: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/FAQ/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-185463.html

 

Quelle: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/FAQ/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faq-185463.html

Corona Bot   21. Juli 2021  


2 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Alle Veranstaltungen, die in der NAK als „Versammlungen“ bezeichnet werden, sind "religiöse Veranstaltungen" und fallen nicht unter die in der Coronaverordnung genannte Rubrik "Versammlungen".

Für alle kirchlichen Präsenzveranstaltungen gilt ausschließlich § 6 der Nds. Coronaverordnung.

Siehe auch: Welche Rechtsvorschriften müssen grundsätzlich von der Kirche berücksichtigt werden?

 

Corona Bot   21. Juli 2021  


1 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Soziale und karitative Veranstaltungen und Zusammenkünfte sind erlaubt.

Es gelten die gleichen Abstands- und Hygieneregeln, die für Gottesdienste beachtet werden müssen.

Es ist zu berücksichtigen, dass die Maske nur am Sitzplatz abgenommen werden darf.

Corona Bot   21. Juli 2021  


2 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Soziale und karitative Veranstaltungen und Zusammenkünfte sind erlaubt.

Es gelten die gleichen Abstands- und Hygieneregeln, die für Gottesdienste beachtet werden müssen.

Ob deren Einhaltung möglich ist, hängt auch von der Teilnehmerzahl und der Größe der Örtlichkeit ab.

Es ist zu berücksichtigen, dass die Maske nur am Sitzplatz abgenommen werden darf.

 

Corona Bot   21. Juli 2021  


4 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Musik

Bei einer Inzidenz > 35 darf kein Gemeinde- und Chorgesang erfolgen.

Durch das Singen werden wesentlich mehr Tröpfchen als beim Sprechen aus dem Mund geschleudert und damit die Infektionsgefahr erhöht.

 

Corona Bot   21. Juli 2021  


5 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Bei einer Inzidenz > 35 Ja.

Das Amen soll dann nur (leise) gesprochen oder gesummt werden.

Corona Bot   1. Juni 2021  


2 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Bei einer Inzidenz größer 35 ist der Gesang von höchstens vier Solisten im Rahmen der gottesdienstlichen Liturgie erlaubt.

Für den Gesang von Solisten sind insbesondere die folgenden Punkte zwingend zu beachten:

- (möglichst) eigene Sitzplätze im Altarraum als Zeichen für die besondere Funktion im Gottesdienst

- der Gesang erfolgt im Altarraum oder auf der Empore, nicht im Bereich der Sitzplätze der Gemeinde

- Mindestabstände sind einzuhalten (2m zum anderen Sänger, 3m zu den Gottesdienstbesuchern);
auf der Empore müssen 3 m Abstand zur Brüstung eingehalten werden

- von der Gesangsmöglichkeit zurückhaltend Gebrauch machen (Anzahl der Vorträge, Dauer, Lautstärke),

da Gesang zu einer größeren Anzahl von Tröpfchen und Aerosolen in der Raumluft führt

- Risikobewertung in jeder Gemeinde für ihre konkreten räumlichen Verhältnisse (kleine, niedrige Räume haben ein höheres Risiko einer Infektionsübertragung durch Aerosole als in große, hohe Räume)

Corona Bot   21. Juli 2021  


8 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Bei einer Inzidenz kleiner 35 ist der Gesang im Gottesdienst gemäß Corona-Verordnung erlaubt.

Wenn der Sitzplatz eingenommen wurde und die Abstandsregeln eingehalten werden, darf gemäß Corona-Verordnung die Maske - auch beim Gesang - abgenommen werden.

Jede Gemeinde möge überprüfen, wie groß das Infektionsrisiko aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ist, wenn ohne Maske gesungen wird. Es sollte vermieden werden, dass GD-Besucher aus diesem Grund den Präsenz-GD fern bleiben.

 

Corona Bot   21. Juli 2021  


1 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Die gewöhnliche Nutzung von Orgeln/Klavieren ist unter Gesichtspunkten des Infektionsschutzes unbedenklich. In einem Gottesdienst dürfen mehrere Organisten/Pianisten an einem Instrument spielen - vorausgesetzt, der Organist/Pianist führt vor jedem Spielen die Händehygiene (waschen oder desinfizieren) durch und hustet und /niest nicht auf die Tasten.

 

Corona Bot   21. Juli 2021  


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Bei genügend Abstand zwischen den Instrumentalisten (mind. 1,5 m) können Streicher ggf. auch mit einem Tastenbegleitinstrument gemeinsam musizieren.

Jeder Instrumentalist verwendet ein eigenes Notenpult und eigenes Notenmaterial.

Corona Bot   30. Mai 2020  


1 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Nach Erkenntnissen des Freiburger Institutes für Musikmedizin liegen bislang keine Viruskonzentrationen in der Ausblasluft von Bläsern vor.

Das Institut empfiehlt die Einhaltung eines Mindestabstandes von 2 m, da auf diese Entfernung keine zusätzliche Raumluftbewegung durch das Spielen festzustellen ist.

Die Kirchenmusikabteilung der NAK-Nordost empfiehlt bei Querflöten einen Abstand von 2,5m.

Jeder Bläser verwendet ein eigenes Notenpult und eigenes Notenmaterial.

Corona Bot   21. Juli 2021  


1 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Die Kirchenmusikabteilung der NAK-Nordost stellt für den Zeitraum der Corona-Pandemie musikalische Beiträge zur Verfügung, die (technische Möglichkeiten vorausgesetzt) als „Einspieler“ verwendet werden können. Es handelt sich um verschiedene Musikstücke, u.a. auch um Orgelbegleitungen von Gesangbuchliedern.

https://www.dropbox.com/sh/278mxqlm40cau7o/AAAwpertLwzeruO9uj000ATKa?dl=0

Corona Bot   30. Mai 2020  


3 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Der Verlag hat für den Zeitraum der Corona-Pandemie keine Einwände gegen diese Verwendung im kirchlichen Rahmen

Corona Bot   29. Dezember 2020  


7 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Wenn die technischen Möglichkeiten vorhanden sind und die Hygienevorschriften bei den Proben / Aufnahmen beachtet werden, ist dies selbstverständlich möglich.

Corona Bot   30. Mai 2020  


2 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Alle Lieder aus dem Gesangbuch und weiteren Liederbüchern sowie Einzelausgaben von Liedern dürfen zum Zweck des Beamens für den Gemeindegesang kopiert oder abgeschrieben werden. Die Quelle muss eindeutig kenntlich gemacht werden.

Das gebeamte Lied muss nicht zwangsläufig notenfrei bzw. nur mit Melodie gezeigt werden, wenn die Vorlage einen mehrstimmigen Satz enthält. Entscheidend ist, dass das Lied nur für den Gemeindegesang eingesetzt wird.

Corona Bot   21. Juli 2021  


4 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Bei einer Inzidenz größer 35 ist lediglich eine gezielte musikalische Vorbereitung eines Gottesdienstes mit einem Gesangs-Ensemble (maximal 4 Personen) möglich.

Bei einer Inzidenz kleiner 35 sind gemäß der Corona-Verordnung Chorproben möglich.

Das allgemein für die Kirche gültige Hygienekonzept muss beachtet werden.

Es sollten möglichst hohe und große Räume genutzt werden.

Zusätzlich sollte zwischen den Sängern ein Abstand von mind. 2m eingehalten werden, wenn ohne Maske geprobt wird.

Der reguläre Mindestabstand von 1,5m ist beim Proben geschulter Sänger auf 2m erhöht, da man davon ausgehen muss, dass diese ihren Luftdruck besser kontrollieren (aber deswegen auch forciert einsetzen) können, wodurch die Aerosole weiter fliegen als beim singenden musikalischen Laien.

§ 6 der Nds. Corona-Verordnung fordert für die Teilnahme an einer Chorprobe keinen negativen Corona-Test. Der zur Begründung dafür herangezogene § 5a gilt nicht für religiöse Veranstaltungen.

Corona Bot   21. Juli 2021  


2 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Diese Ausführungen gelten für größere Orchester, nicht für kleine Instrumentalensembles, die immer proben / den GD gezielt musikalisch vorbereiten dürfen.

Bei einer Inzidenz größer 50 sollte lediglich eine gezielte musikalische Vorbereitung eines Gottesdienstes mit einem Instrumental-Ensemble (maximal 4 Personen) erfolgen.

Bei einer Inzidenz zwischen 35 und 50 ist ein Probenbetrieb gemäß Corona-Verordnung möglich, sollte nach Empfehlung der Kirchenmusikabteilung der NAK-Nordost eher nicht stattfinden.

Bei einer Inzidenz kleiner 35 sind Orchesterproben möglich.

Das allgemein für die Kirche gültige Hygienekonzept muss beachtet werden.

Zwischen Bläsern sollte ein Abstand von mind. 2m eingehalten werden, wenn ohne Maske geprobt wird.

Die Kirchenmusikabteilung der NAK-Nordost empfiehlt bei Querflöten einen Mindestabstand von 2,5m.

§ 6 der Nds. Corona-Verordnung fordert für die Teilnahme an einer Probe keinen negativen Corona-Test. Der zur Begründung dafür herangezogene § 5a gilt nicht für religiöse Veranstaltungen.

Corona Bot   21. Juli 2021  


2 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Medizin

  1. Alltagsmaske = Community-Maske = Behelfsmaske  = MNB (Mund-Nasen-Bedeckung) = Mehrwegmaske
  1. OP-Maske = medizinische Gesichtsmaske = MNS (Mund-Nasen-Schutz)
  2. FFP-Maske = filtering face piece-Maske (partikelfiltrierende Gesichtsmaske = Halbmaske = Atemschutzmaske

Corona Bot   7. Juni 2020  


2 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Ab dem 14. Geburtstag müssen Menschen eine OP-Maske oder eine FFP2-Maske tragen.

Vom 6. bis 14. Geburtstag ist mindestens eine Alltagsmaske zu tragen.

Bis zum 6. Geburtstag braucht keine Maske getragen werden.

Die FFP2-Masken dürfen kein Ausatemventil besitzen.

Diese Vorschrift gilt sowohl für Amtsträger als auch für alle anderen GD-Teilnehmer.

AUSNAHME:

Personen brauchen bei der Ausführung des liturgischen Dienstes keine Maske tragen, wenn die Abstandsregeln eingehalten werden.

 

Corona Bot   5. Juni 2021  


3 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Alle in der Kirche Anwesenden tragen in allen Räumen des Kirchengebäudes grundsätzlich immer eine Mund-Nase-Bedeckung.

Bei einer Inzidenz < 35 kann die Mund-Nase-Bedeckung am Sitzplatz abgenommen werden und zwar unabhängig davon, ob man am Sitzplatz sitzt oder steht (z.B. beim Gebet).

Die Mund-Nase-Bedeckung darf abgenommen werden, wenn dies zur Erfüllung der Funktion im Gottesdienst notwendig ist (z.B. Predigt, Liturgie, Übersetzung, Gesang, Spielen eines Blasinstruments).

Tragen die Gottesdienstteilnehmer eine medizinische Maske, müssen sie darauf achten, dass sie die Maskenfläche nicht berühren. Nach RKI-Vorschrift darf eine Maske nur an den Befestigungsbändern, nicht aber an der Mund und Nase bedeckenden Fläche angefasst werden!

Corona Bot   5. Juni 2021  


8 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

In erster Linie, um sichtbaren Schmutz von den Händen zu entfernen.

Die Kontamination durch Bakterien (die ein Mensch immer auf den Händen hat) wird zu mind. 90% reduziert. Unbehüllte Viren werden nur mechanisch entfernt. Behüllte Viren (wie SARS-CoV-2) werden durch Seife inaktiviert.

Mit dem Händewaschen wird das Risiko für fäkal-orale Schmierinfektionen gesenkt (z. B. Durchfallerkrankungen). Händewaschen dient der Vorbeugung gegen per Tröpfcheninfektion übertragbare Krankheiten (z. B. Atemwegsinfekte, Grippe).

Corona Bot   7. Juni 2020  


3 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Prinzipiell immer dann, wenn sie verschmutzte Hände haben.

Außerdem immer dann, wenn sie bei einer anschließende Handlung mit den Händen etwas kontaminieren könnten (z. B. die Hostie).

In vielen Situationen kann eine Händedesinfektion schneller erfolgen als eine Händewaschung, weshalb (aus pragmatischen Gründen) die Desinfektion bevorzugt wird.

Dazu zählt auch das Zählen des Opfergeldes.

Corona Bot   7. Juni 2020  


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Die Frage lässt sich weder mit "Ja" noch mit "Nein" beantworten. Zunächst sollte man sich die Fragen zu den Themen "Händewaschen" und "Händedesinfektion" durchlesen. Daraus ergibt sich:

Das "gründliche" Händewaschen reicht aus, um die Lipidschicht (= Hülle) des SARS-CoV-2 zu schädigen und damit die Infektionskette zu unterbrechen. Unter "gründlich" versteht man, dass zunächst die Hände befeuchtet werden; dann wird die Seife (möglichst berührungslos) aus einem Spender entnommen; danach werden die Hände für mind. 30 s (wie in den Anleitungen gezeigt) eingeseift; anschließend werden die Hände abgespült und zum Schluss mit einem Einmalhandtuch abgetrocknet. Damit dauert der Gesamtvorgang wesentlich länger als 30 s.

Eine Händedesinfektion ist dann sinnvoll, wenn man ein "gründliches" Händewaschen aus Zeit- oder Ortsgründen (man ist unterwegs) nicht durchführen kann.

Auf gar keinen Fall sollte man erst die Hände waschen und dann desinfizieren! Das schadet nur der Haut. Deshalb sollten sich im Bereich der Waschbecken keine Desinfektionsmittelspender befinden.

Corona Bot   7. Juni 2020  


2 Person(en) fanden diese FAQ hilfreich

Die Händedesinfektion kann grundsätzlich das Händewaschen ersetzen, wenn dies aus praktischen / zeitlichen Gründen geboten ist, also z.B.

- vor der Feier des Heiligen Abendmahls

- vor weiteren sakramentalen Handlungen / Segensspendungen, bei denen eine Berührung eines anderen Menschen erforderlich wird

- vor Ordinationen

Anmerkung: Ruhesetzungen, Beauftragungen und Ernennungen erfolgen derzeit ohne Handschlag.

Corona Bot   19. Juli 2020  


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Aus pragmatischen Gründen: Ein gründliches Händewaschen direkt nach dem Betreten der Kirche erfüllt die Hygieneregeln, ist aber aus Zeitgründen wegen des Einhaltens der Abstandsregeln in den WC-Bereichen nicht für alle Gottesdienstbesucher durchführbar.

Sofern Geschwister gegen bestimmte Desinfektionsmittel allergisch sind, sollen sie ihr eigenes mitbringen oder sich die Hände waschen.

Corona Bot   19. Juli 2020  


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Grundsätzlich genügt in der Kirche für die Flächenreinigung ein handelsübliches Reinigungsmittel. Eine Flächendesinfektion sollte nur dann durchgeführt werden, wenn der begründete Verdacht besteht, dass Flächen von einer erkrankten Person kontaminiert wurden.

 

Corona Bot   21. Juli 2021  


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Sie sollte nur für eine eingewiesene Person zugänglich sein - wegen der Verwechselungsgefahr mit Händedesinfektionsmittel und wegen der richtigen Anwendung.

Corona Bot   19. Juli 2020  


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Gemäß Rundschreiben des BA kann dies jeder Vorsteher über das Gemeindebudget tun.

Im Falle des Bedarfs ist eine Anfrage an die PGKC zu richten.
Bitte einfach die Kontaktmöglichkeit auf dieser Internetseite nutzen.

Bei dezentraler Beschaffung sind die Kosten über die Bezirke abzurechnen.

Corona Bot   30. Juli 2020  


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Medizinische Einmalhandschuhe dienen in erster Linie dem Infektionsschutz des Patienten und nur nachgeordnet dem des Trägers (dem medizinischen Personal). Es gibt unsterile und sterile medizinische Einmalhandschuhe

Schutzhandschuhe dienen ausschließlich dem Schutz des Trägers vor chemischen und physikalischen Risiken sowie vor Biostoffen.

Corona Bot   7. Juni 2020  


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Der aus der Originalverpackung entnommene unsterile medizinische Einmalhandschuh muss nach der gesetzlichen Bestimmung nicht frei von potentiell pathogenen Mikroorganismen sein. Außerdem besitzt ein gewisser Prozentsatz der Handschuhe unerkannte Perforationen (= Löcher), weshalb man sich niemals sicher sein kann, sich nicht zu infizieren.

Wegen des Risikos der Hautschädigung und der erhöhten Perforationsgefahr dürfen medizinische Einmalhandschuhe im medizinischen Kontext nur nach vorangegangener Händedesinfektion bei vollständig trockenen Händen angezogen werden.

Desinfiziert man sich die Hände mit angezogenen Handschuhen, riskiert man, dass die Handschuhe porös werden (da sie nicht chemikalienbeständig sind).

Bei längerem Tragen werden die Hände im Handschuh feucht und bieten damit ideale Brutbedingungen für viele Mikroorganismen.

Unter Berücksichtigung der genannten Punkte muss vom Tragen von Einmalhandschuhen abgeraten werden.

Corona Bot   3. Juli 2020  


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